Wir über uns

Als Behindertenbeirat der Stadt und des Landkreises Lüneburg vertreten wir mehr als 20.000 Menschen mit einer Schwerbehinderung (Stand: 7.5.2012) und setzen uns für die Rechte dieser Menschen ein. Eine barrierefreie Gestaltung betrifft alle Bereiche unserer Umwelt. Daher müssen wir direkt bei Politik und Verwaltung ansetzen, um etwas zu bewegen. In unserer Sprechstunde (jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat, 16-17 Uhr im Glockenhaus, 2. OG mit Fahrstuhl) sind wir für Sie persönlich da. Über unser Kontaktformular erreichen Sie uns zudem ganz unkompliziert. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und unterstützen Sie gerne bei Ihrem Anliegen.

Unsere Organisation

Der im November 2016 neu gewählte Behindertenbeirat besteht aus 12 Vertreterinnen und Vertretern von Organisationen, Einrichtungen und Selbsthilfegruppen von Menschen mit Behinderungen in Stadt und Landkreis Lüneburg. Der Vorsitzende ist Jörg Kohlstedt, die Stellvertretung übernehmen Angela Peters und Franziska Schumacher. Zudem unterstützen uns als Schriftführerin Elfriede Bäthje und unsere Schatzmeisterin Inge Steinberg.

Weiter gehören zum Team des Behindertenbeirates:

Kerstin Heinrich

Beate Horstjan

Rosemarie Krause

Peter Pabst

Wolfgang-Peter Paul

Heide Schmidt

Zweck des Behindertenbeirates ist es, die Möglichkeiten der Selbstbestimmung und Eigenständigkeit von Menschen mit Behinderung zu fördern. Zudem wollen wir dazu beitragen, die gleichberechtigte Teilhabe am Leben nach Artikel 3, Abs. 3, Satz 2 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland sicher zu stellen und auf die Umsetzung von Barrierefreiheit in der Hansestadt und dem Landkreis Lüneburg, laut der UN–Behindertenrechtskonvention, hinzuwirken.

Die Hansestadt und der Landkreis Lüneburg haben seit 1994 einen Behindertenbeirat. Seit 2007 sind die Landkreise gem. §12, Abs. 4 Niedersächsisches Behindertengleichstellungsgesetz gesetzlich verpflichtet, zu ihrer Unterstützung bei der Verwirklichung der Ziele des NBGG einen Beirat oder ein vergleichbares Gremium einzusetzen.

Unsere Ziele

  • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung von Stadt und Gemeinden im Sinne des NBGG §12, Abs. 4
  • Größtmögliche Beteiligung von Menschen mit Behinderung, ihrer Verbände und Institutionen bei Fragen und Maßnahmen zur Inklusion und Barrierefreiheit
  • Aufbau eines Netzwerkes von Ansprechpartnern zur Vertretung der Belange von Menschen mit Behinderung
  • Bildung einer zentralen, kompetenten Anlaufstelle für Bürger und Verwaltung